Sonntag, 30. August 2009

Benzinfeuerzeuge im Vergleich

Ein Benzinfeuerzeug ist eine bewährte und beliebte Art Feuer zu machen. Zu recht, denn in der Regel sind Benzinfeuerzeuge robuste und sichere Begleiter. Ich habe 3 bekannte Vertreter mal verglichen.

Hier die 3 Testkandidaten

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Zu Kandidat 1: Imco Junior

Imco ist eine sehr alte österreichische Firma. Laut Eigenangabe begann man im 1 Weltkrieg einfache Benzinfeuerzeuge aus Patronenhülsen herzustellen, die Geburtsstunde des Imco Feuerzeugs. Die damaligen Imcos sollen dem Peanut Lighter stark ähneln. In der aktuellen Form und Funktion gibt es die Imcos seit 1936.

Die Imco sind sehr einfache, aber umso robustere Alltagsbegleiter. Im Inneren der Außenhülle befindet sich der Tank, der als Kerze genutzt werden kann. Im inneren hat er wie alle Benzinfeuerzeuge Watte zum speichern des Benzins. Der Docht kann einfach getauscht werden, ebenso wie der Feuerstein. Dieser sitzt in einem Schacht an der Außenhülle, und ist sehr einfach wechselbar (verglichen mit der fummeligen Methode bei den anderen beiden). Die Verschleissteile Docht und Feuerstein sind austauschbar, sprich es passen Zippo-Teile am Imco, Imco Teile am Zippo, und No-Name Billigteile bei beiden. No-Name Steine zünden jedoch schlecht, hier rate ich zu den - recht preiswerten - Zipposteinen.

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Funktion: Durch Druck des Fingers auf die gerade Kante des Deckels klappt dieser auf, und löst gleichzeitig das Reibrad aus. Das Imco funktioniert also auf einen Druck, es muss nicht vorher extra geöffnet werden. Im Deckel ist eine Art Haube, die sich beim Schließen relativ dicht über den Docht legt, die Flamme erstickt und das Verdunsten des Benzins recht gut verhindert.

Eine 2ml Dosis Benzin im Imco Junior dieses Tests ließ das Feuerzeug nach 21 Tagen ungenutzter Lagerung sicher zünden. Diesen Test habe ich am selben Tag mit allen 3 Feuerzeugen gemacht. Alle Testkandidaten haben zuvor 2 Tage offen "ausgeraucht", und zündeten vor dem Befüllen nicht mehr, waren also möglichst leer.

Das Imco ist sehr billig, das Modell Junior aus dem Test kostet 2,50.- das Modell Triplex mit zuätzlicher Regelung der Luftzufuhr mittels Regelschieber kostet 3 Euro. Zu haben bei Globi, oder in manchen österreichischen Trafiken (Tabakläden).

Kandidat 2: Zippo

Zippos kennt jeder, es gibt sie von ca 20 bis mehrere Tausend Euro und in hunderten Motiven. Das Zippo gilt als der Urvater der Benzinfeuerzeuge, was allerdings Unsinn ist. Imco und DuPont sind wesentlich älter.
Egal, das Zippo ist eine Ikone, mit den US GI im 2 WK nach Europa gekommen sind sie DIE Benzinfeuerzeuge auf dem Markt.
Der Tank läßt sich aus der Außenhülle herausziehen, unter einer filzflappe ist die Watte. Eine recht fummelige Schraube ermöglicht es den Stein zu Wechseln, den Docht zu Wechseln erfordert die Watte zu entfernen. Wie oben erwänht passen alle gägnigen Ersatzteile, wobei die Originalteile echt sehr gut sind.

Funktionsweise: Man öffnet den Deckel (wozu es 1000+1 mehr oder weniger "coole" und teilweise schmerzhafte Methoden gibt - man frage einen rauchenden 16 Jährigen
), und betätigt das Reibrad. Nach getaner Entzündung schließt man den Deckel, und das Zippo geht aus. Leider ist der Deckel nicht so dicht wie beim Imco, im 21 Tage Test versagt es - keine Zündung, das Benzin ist verdampft. Es gibt Messingtanks die einen Teil der Watte ersetzen und das verzögern sollen, allerdings habe ich keinen um das zu testen - auf Tour also immer Benzin mitnehmen! Das Feuerzeug steht, ist also als Kerze verwendbar

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Zippos sind überall ab ca 20 Euro zu haben.

Kandidat 3: Peanut Lighter

Die Erdnuss kommt aus China, um genau zu sein von Dealextreme. Es gibt sie im Netz in verschiedenen Versionen von 1,50.- bis 12.- Euro je nach Anbieter
Die Erdnuss ist recht klein, und kommt mit Kugelkette für den Schlüsselbund oder woran man es sonst befestigen möchte.
Die Bedienung ist die mit Abstand fummeligste im Test, man muss die glatte Kappe abschrauben, und dann ein sehr kleines Reibrad bedienen. Der Docht liegt ohne Windschutz direkt vor dem Reibrad.
Benzinbefüllung, Docht- und Steintausch funktionieren exakt wie beim Zippo, mit einem wesentlichen Unterschied: Durch die verschraubte und mittels O-Ring abgedichtete Kappe ist Verdunstung hier kein Thema, das Peanut hält dicht. Auf Tour ist es damit wohl jedenfalls eine Überlegung wert, als 2 Feuerzeug mindestens.

Fazit:
Alle 3 Kandidaten tun was sie sollen
Müsste ich ranken, dann gewinnt bei mir das Imco mit der einfachen Bedienung und Wartung, sowie der minimalen Verdunstung.
Auf Platz 2 kommt die Erdnuss, die zwar fummelig ist, aber zuverlässig immer brennt.
Das Zippo verliert den Test sehr knapp, die Verdunstung nervt. Im Winter sind Peanut und Zippo vertauscht, mit kalten Fingern nervt die glatte Kappe des Peanut.
Egal welches Feuerzeug mitgeht, ich würde immer ein Bic Mini Gasfeuerzeug dazu mitnehmen, und Feuerstahl und Co sind auch kein Fehler - gerade beim Feuer setze ich auf Sicherheit und Redundanz. Ein kleiner Behälter mit Reservebenzin (zu haben bei Zippo um 25, bei Dealextreme um 3 Euro) macht alle 3 zu sicheren Begleitern.

Dienstag, 25. August 2009

Victorinox Rescue Tool

Dieses Review erschien ursprünglich auf Odoo.tv - Nicht jeder der hier mitliest kennt odoo.tv, und auch wenn ich all jenen nur empfehlen kann sich die Seite anzusehen, warum nicht doppelt moppeln?

Ich habe nur wenige Messer die ich mag, aber schlecht behandle. Aber es gibt solche Messer auch bei mir. Prominentes Beispiel: Das Vic Rescue Tool

Das VIC habe ich als Geschenk gekauft, damit meine Mutter in ihrer Karre im Falle des Unfalles was sinnvolles greifbar hat. Und, auch das war Hintergedanke, damit sie im Fall der Fälle wenn sie mit den Hunden unterwegs ist die Leinen kappen kann. Gesucht, Vic gefunden, gekauft. Es begann die Folter des Messers.

Im Auto lag das Vic nie, dafür in der Werkzeuglade - einem Ort des Schreckens, an dem sich Werkzeuge aller Art ebenso finden wie improvisiertes Werkzeug. Da lag das Vic, zunächst in der schönen, festen roten Cordura Gürteltasche. In der Lade war es ja noch sicher, aber herausgenommen wurde es um Kartons zu schneiden, Lackdosen aufzuhebeln, im Garten als Schneide- und Grabewerkzeug zu dienen, um Stoff zu schneiden, Rosen zu stutzen und so weiter...

Es wurde schmutzig, es wurde nicht gepflegt, es wurde stumpf. Dann fand ich es, es wurde beschlagnahmt (durch echtes Gartenwerkzeug im Tausch) und nun ist es in Pflege bei mir. Daher dieser Bericht. (Messer liegt derweil im Ultraschallreiniger und freut sich auf Vic Toolöl)

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Das
Rescue Tool ist konzipiert als Rettungswerkzeug für Autofahrer, aber auch für Einsatzkräfte.
Es hat eine Einhandklinge mit Wellenschliff, eine Gurtschneideklinge, eine Windschutzscheibensäge, einen Glasbrecher, einen Kapselheber (als Teil des 6mm Flachschraubendrehers), Philips Schraubendreher, Ahle, Pinzette, Zahnstocher, Kordel und Abisolierer. Dazu Glow-in-the-Dark Schalen und die angesprochene Tasche.

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Die Einhandklinge und der sehr stabile Schraubendreher (der auch zum Hebeln gedacht ist) verriegeln stabil per Linerlock.

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Klinge und Gurtschneider sind ab Werk sehr scharf, aber Vic typisch wenig Schnitthaltig. Schärfbarkeit wieder Top, das gleicht sich aus.

Die Säge soll für Windschutzscheiben taugen, sie unterscheidet sich klar von den guten Vic Holzsägen. Ein Video auf der Herstellerseite zeigt wie es gehen soll, versucht habe ich es nicht. Aber: Vic baut meist gutes Werkzeug, ich glaub das mal
Der wechselbare Glasbrecher funtkioniert Tadellos.
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Die Ahle und der Philips sind fummelig, beim Öffnen der Ahle sind Fingernägel stark gefährdet. Funktionieren tun die beiden Werkzeuge klaglos, aber Nutzerfreundlich sind sie nicht.

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Das ist auch das Manko des Tools. Manche Werkzeuge sind mit Handschuhen nicht bedienbar, nur die Hauptklinge gut. Das ausklappen des Gurtschneiders geht auch noch einfach, das wars. Die beiden Klingen sind wichtig, schön wäre es aber andere Werkzeuge einfacher bedienen zu können.

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Nach dem Bad landet das Messer bei mir im Auto, und wird dort hoffentlich nie gebraucht. Trotzdem, ein gutes Gefühl es dabei zu haben, man weiß ja nie...

Wer ein Rettungsmesser sucht, der findet im
Rescue Tool das vielleicht Beste auf dem Markt. Als EDC ist es zu schwer und klobig, aber im Auto imho Pflicht!

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Montag, 24. August 2009

SOG Micron Tanto



Im Alltag ist ein Messer praktisch. So weit sollte das aus diesem Blog schon erkennbar gewesen sein. Die Frage ist immer noch: Wie viel Messer braucht man im Alltag?

Ich trage Messer mit 11cm Klinge ebenso wie welche mit 5cm Klinge, und in der Regel reichen die 5cm im urbanen Umfeld aus. Bei Outdooraktivität ist oft mehr Klingenlänge gefragt.
Vielen reicht jedoch schon weit weniger als die 5cm - sie tragen dann ein Victorinox Classic, ein Leatherman Micra oder ein anderes Schlüsselring Tool oder ein Opinel Nummer 2. Das Spyderco Bug habe ich hier ja schon gezeigt. Diese kurzen Klingen reichen um Briefe zu öffnen, mal einen losen Fade abzuschneiden oder auch einen Blister zu öffnen. Es lässt sich, wenn auch mit etwas Fummelei, auch der berühmte Apfel schälen, kurz: Kurze Klingen haben ihre EDC Berechtigung.

In der Kategorie der Minimesser eines der Besten ist meiner Ansicht nach das SOG Micron.
Mein SOG Micron hat eine Tanto Klinge die 3,5cm misst. Der Griff ist 5cm lang. Das Messer ist als ganzes extrem dünn, keine 3mm. Daraus resultiert auch das Gewicht von nur rund 12 Gramm.
Damit ist das SOG Micron Tanto ein ideales Schlüsselringmesser. Es wiegt fast nichts, ist aber wesentlich alltagstauglicher als zB mein Spyderco Bug.
Wie das Bug auch ist das Micron ein Zweihandmesser und Slipjoint. Beide Messer kommen aus China. Anders als beim Bug ist die Klinge ab Werk aber rasierscharf, hat keinerlei Spiel und rastet beim Einklappen im 90° Winkel ein, um so den Fingern mehr Schutz zu bieten. Die Klinge und der Griff meines Messers sind schwarz beschichtet, es gibt auch Micron Modelle ohne Beschichtung, und in anderer Klingenform. Das Messer kostet um die 14 Dollar.

Der Hersteller des Messers ist SOG, ein bekannter Hersteller hochwertiger Messer. SOG nennt die Messer aus der preiswerten Chinaserie alle "Fusion Knives", so ist also auch das Micron ein SOG Fusion Messer. Das unübersehbare SOG Logo im Griff räumt aber alle Zweifel am Hersteller aus ;)

Fazit: Witziges Messer für den Schlüsselbund oder Zipper mit überraschend viel Nutzwert.

(Micron und Spyderco Ladybug)

Samstag, 22. August 2009

Spyderco Sage


Das Sage ist ein recht kleines EDC, mit im Alltag aber ausreichender Klingenlänge. Hinter dem Sage steckt ein sehr interessantes Konzept: Jedes Jahr soll das Messer mit der selben Klinge und Grundform, aber anderen Lockmechanismen und Griffschalen erscheinen.

In der hier vorgestellten 1 Auflage hatte das Sage Carbongriffschalen und einen Walker Linerlock. Die Generation 2 im Jahr 2009 hat Titanschalen und einen Reeves Integrallock. So soll das jedes Jahr weiter gehen (und hoffentlich, für mich jedenfalls, irgendwann ein Spyderco mit Benchmades Axis oder SOGs Arc Lock hervorbringen - wäre ein Traum).

Egal, das Sage gefällt mir in der Carbonvariante schon sehr gut. Es sieht edel aus, greift sich gut an und ist perfekt verarbeitet. Wer immer auch der Subunternehmer für Spyderco in Taiwan ist, Er macht einen tollen Job! Die Klinge ist aus CPM S30V, was eine gewohnt gute Wahl darstellt.


Donnerstag, 20. August 2009

Leatherman Juice KF4


Nach dem Juice SC2 kam zuletzt das Juice KF4 in meine EDC Rotation. Wer das Namenssystem bei Leatherman durchschaut stellt also fest dass es sich um ein Modell mit Wellenschliffklinge (Knife, K) und Feile (File, F) sowie 4 Lagen handelt.
Somit hat das KF4 folgende Werkzeuge:



Glatte Klinge, 3 Schraubendreher flach (klein, mittel, groß), 1 Schraubendreher (Kreuz), Zange mit Draht- und Hartdrahtschneider. Dazu der Lanyardring, den LM als Tool zählt.So weit die Standardausstattung aller Juice Modelle.



Das KF4 hat zudem eine recht scharfe Sheepfootklinge mit Wellenschliff, eine stumpfe und somit ziemlich unbrauchbare Ahle, eine sehr dünne aber sauscharfe und effektive Holzsäge sowie eine Feile mit zusätzlicher Diamantfeilseite und Metallsägekante.



Mit 165 Gramm ist das KF4 dabei zwar kein Leichtgewicht, aber noch im Rahmen. Die meinem Modell beiliegende Lederscheide mit Clip hilft dabei all Jenen, denen das Tool in der Tasche zu schwer ist.

Das Juice KF4 wird bedauerlicherweise nicht mehr hergestellt, ist aber noch als Restposten verfügbar. Wer auf Flaschenöffner und Schere verzichten kann bekommt ein sehr gutes Tool im Taschenformat. Leider verriegeln die Tools nicht, womit man aber auch bei Schweizermessern in der Regel gut leben kann. Das Juice KF4 wird das leichtere Schwesternmodell SC2 bei mir nicht ersetzen, da die Schere und der Flaschen/Dosenöffner im Alltag und beim Campen eben Gold wert sind, aber ergänzen. Die Feile ist grandios, die Säge scharf und die Wellenschliffklinge ebenso - das KF4 ist somit ein Tool für Umzüge und Co, und in Ergänzung zu einem SAK (dem Cadet zB, siehe Bericht) ein tolles EDC!

Samstag, 15. August 2009

Nomadic Pencil case




Die Firma Nomadic stellt hoch organisierte Stiftetuis und Federpenale her. Sie bestehen meist aus hochwertigem RipStop Nylon und sind daher sehr strapazierfähig. Nomadic Produkte zeichnen sich durch sehr durchdachtes Design aus.



Die vielen Innentaschen eignen sich sehr gut um nicht nur Stifte und Schreibzubehör sondern auch jede Menge EDC Items zu transportieren. Dabei herrscht Ordnung und das Packmaß bleibt gering. Die Auswahl an Nomadic Cases ist recht groß, leider herrscht akuter Mangel an Bezugsquellen. Jetpens.com liefert freundlicherweise zu akzeptablen Versandpreisen weltweit, so ist das Bezugsproblem gelöst.
Mein Case beherbergt neben Stiften - meinen geliebten Zebra 301 Serie und Uniball Powertank Gasdruckstiften, auch ein Multitool, Lampe nebst Ersatzbatterie, ein kleines Victorinox, den Schärfer und Schmerztabletten sowie Pflaster. Auf dem Bild habe ich noch ein paar andere Dinge mit rein gepackt um die Größe der Taschen erkennbar zu machen.

In meiner EDC Konfiguration trägt sich das Case bequem in der Cargotasche oder in einer der Fronttaschen meiner UrbanTools Tasche. Klar, es gibt diskretere Farben, aber da ich es eben nicht offen trage nutze ich die auffallende Farbe um es im Fall des Verlustes leichter wieder zu finden.
In Summe ist das Nomadic Case seine grade mal 6-7 Euro locker wert, selbst der ebenso teure Versand stört nicht. Füllt man im Jetpens Angebot gleich ein paar Stifte mit in den Warenkorb um die 22 Euro Zollfreigrenze zu nutzen, dann lohnt der Import sehr schnell, da die Preise in den USA super sind - und die meisten Produkte hier nicht erhältlich. Jetpens lohnt den Besuch!

Samstag, 8. August 2009

Lanyards

Lanyards sind nichts anderes als Fangriemen, also Schnüre oder Schlaufen die man an Ausrüstung befestigt um deren Verlust zu vermeiden oder das Handling zu verbessern. Die von Kameras bekannten dünnen Schlaufen sind also bereits Lanyards.
Im speziellen Fall sind Lanyards aber geflochtene Anhänger aus stabilem Paracord, einer sehr reißfesten Kuststoffschnur. In verschiedenen Größen, Formen und Farben kann man sie an Gegenständen anbringen und so dazu beitragen dass sich zB Messer besser ziehen lassen, Schlüsselbünde leichter sichbar werden, mittels Glow-Paracord auch bessere Sichtbarkeit in der Nacht sicherstellen, etc...
Auch an Reißverschlüssen sind Lanyards hilfreich, sie verlängern den Zipper und machen ihn so schneller und einfacher bedienbar - auch mit Handschuhen.
Lanyards lassen sich zwar auch selber herstellen, Handwerliche Laien wie ich setzen aber auf Hilfe von Profis, wie Holsterbau.de oder meinen Gastautor coolathlon.